2022 ...eine Ostseereise...



 

Ich bekam kurz vor Ostern ein Superangebot für eine 10-tägige Schiffsreise von Kiel nach Danzig, Visby/Gotland, Riga, Helsinki, Tallinn, Stockholm und wieder zurück nach Kiel. Die Anmeldung wurde ohne Probleme online erledigt, wegen Corona waren 2 Antigentests notwendig.

Die Anreise mit der Bahn war bequem und das Einchecken in Kiel verlief zügig und problemlos.

Laßt euch mitnehmen zu einer Reise auf der Ostsee, mit einem großartigen Schiff zu schönen und interessanten Hafenstädten.

 

Die "Mein Schiff 6" ist ein Kreuzfahrtschiff der Reederei TUI Cruises. Es wurde am 12. Mai 2017 in Dienst gestellt, hat eine Länge von 295 Metern und ist für 2534 Passagiere zugelassen. Es fährt unter maltesischer Flagge. Es hat 11 Restaurants und Bistros, 16 Bars und Lounges, großzügige Poolbereiche und große Spa-und Fittnessbereiche.

Ich hatte eine Balkonkabine zur Einzelnutzung und damit sehr viel Platz. Eine kleine Kaffeemaschine gab den nötigen Schwung am Morgen. Das freundliche und hilfsbereite Kabinenpersonal sorgte für eine bequemen und angenehmen Aufenthalt. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Damen der Rezeption, die mir geholfen haben den bordeigenen Internetzugang auf meinen Geräten zu installieren.

Der erste Schiffsrundgang war natürlich besonders spannend. Welche Restaurants und Bars finde ich wo? Was gibt es alles hier an Bord? Das musste am ersten Tag alles entdeckt werden. Und es gab sehr viel zu sehen. Es gab natürlich auch eine Einkaufspassage, eine Kunstgalerie, ein mehrstöckiges Theater und ein Studio für Veranstaltungen der besonderen Art. 

 

Am ersten Abend wurden die Allein-Reisenden zu einem lockeren Meeting eingeladen. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernte man sich etwas kennen, das kam offensichtlich gut an und es wurde ein weiteres Treffen am nächsten Tag vereinbart. Doch dabei blieb es nicht, aus der großen Truppe des ersten Tages blieb der harte Kern, die "Senioren-Gang". Eine Mischung aus Damen und Herren über 60, aber mit Humor, guter Laune und viel Reiseerfahrungen, trafen sich jeden Tag, um Aperitif, Abendessen und event. noch einen Absacker zusammen zu genießen. Diese gemeinsame Zeit haben wir Alle sehr gemocht. Vielen Dank an Kurt und Walter, die beiden Initiatoren der "Senioren Gang".

 

Danzig ist eine Hafenstadt an der Ostseeküste Polens. In der Mitte der Rechtstadt, die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut wurde, stehen die farbenfrohen Häuser des Langen Marktes, in denen heute Läden und Restaurants untergebracht sind. In der Nähe steht der Neptunbrunnen, ein Symbol der Stadt aus dem 17. Jahrhundert mit einer Bronzestatue des Meeresgottes. Danzig ist auch ein Zentrum des weltweiten Bernsteinhandels. Geschäfte in der ganzen Stadt verkaufen das versteinerte Harz. Danzig hat eine äußerst wechselvolle Geschichte: Deutscher Orden und Hanse, Stadtrepublik unter der Obhut des Königreichs Polen, ab 1793 preußisch, gehörte Danzig ab 1871 schließlich zum neugegründeten Deutschen Reich.

 

Die kleine Hansestadt Visby liegt an der Westküste der Insel Gotland, einer Ostseeinsel im Süden von Schweden, nordöstlich der Insel Öland. Visby gilt als eine der am besten erhaltenen Hansestädte und ist deshalb seit dem Jahr 1995 auch UNESCO Weltkulturerbe. Mit ihren fünfzig Wachtürmen, Toren, Zugbrücken und Wällen gibt sich die mittelalterliche Stadt so trotzig, als müsse sie ihren Reichtum aus der Hansezeit auch heute noch vor Plünderern schützen. Innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer erstreckt sich die Altstadt von Visby in einem Labyrinth aus engen, im Sommer reichlich blühenden Gassen und schmalen Treppenstiegen. Alte Fachwerkbauten und Treppengiebelhäuser, noble Kaufmannsvillen, Kirchen und Klöster prägen das gepflegte Stadtbild Visbys. Die alten Kaufmannshäuser und der Hansehafen erinnern noch heute an Visbys wichtige Stellung in der Zeit der Hanse.

Da das Kreuzfahrtterminal nicht weit von Visby entfernt lag, machte ich mich zu Fuß auf den Weg Visby zu entdecken. Schmale Gassen mit holperigen Kopfsteinpflastern, eine beindruckende Burgmauer, Wehrtürme und Kirchenruinen bestimmen dies kleine alte Stadt. Ein großer botanischer Garten hat mir besonders gut gefallen. Am Marktplatz gibt es einige Restaurants, Cafes und kleinere Geschäfte. Es war jetzt noch ruhig in Visby, im Sommer, wenn auch die weiten Sandstrände locken, ist es hier sicher lebhafter.  

Irgendwann ging ich wieder zurück zum Schiff, bestaunte das nebenan liegende Schiff mit Klettergarten und Wasserrutsche und genoß einen leckeren Fisch und ein Gläschen Wein bei Gosch.

 

Riga ist die Hauptstadt Lettlands und mit rund 630.000 Einwohnern die größte Stadt des Baltikums. Zugleich bildet es mit etwa einer Million Einwohnern den größten Ballungsraum in den drei baltischen Staaten. Riga ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die alte Hansestadt ist berühmt für ihre Jugendstilhäuser und ihre großzügige Anlagen, sowie für die gut erhaltene Altstadt, die nur für Fußgänger zugänglich ist und zahlreiche Läden und Restaurants bietet.

Das Schiff legte am Morgen im Stadtzentrum von Riga an, so dass ich auch hier eine Stadtbesichtigung auf eigene Faust gemacht habe. Leider waren meine Vorbereitungen nicht so gut wie gedacht, ich musste öfters auf die Karte oder das Navi gucken, um die Orientierung nicht zu verlieren. Die Altstadt hat viele schöne Gebäude, einen gepflegten Stadtpark und unzählige Cafes, die zum Hinsetzen einluden. In einem kleinen Cafe habe ich mir einen Karrotten-Sahne Torte schmecken lassen. Leider habe ich die Straße mit den Jugenstilhäusern nicht gefunden, schade, dann halt das nächste Mal...

Ich wollte mir in Riga auch noch die Haare schneiden lassen, das war aber leider kurzfristig nicht möglich, also habe ich den bordeigenen Friseur besucht und nach 50 Minuten sah ich 10 Jahre jünger aus. 😁😁😁

 

Helsinki ist die Hauptstadt Finnlands. Sie liegt im Süden des Landes an der Küste des Finnischen Meerbusens und ist die nördlichste Hauptstadt der EU. Mit 656.920 Einwohnern ist Helsinki mit Abstand die größte Stadt Finnlands und drittgrößte Stadt der Nordischen Länder, nach Stockholm und Oslo. Helsinki ist das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum Finnlands. Rund sechs Prozent der Einwohner Helsinkis sind schwedischsprachig, offiziell ist die Stadt zweisprachig. Helsinki liegt 80 km nördlich von Tallinn/Estland, 400 km östlich von Stockholm/Schweden, und 300 km westlich von Sankt Petersburg/Russland. Es hat enge historische Verbindungen zu diesen drei Städten.

Für Helsinki hatte ich eine Stadtrundfahrt gebucht, eine eine 3,5 stündige Busfahrt mit Stadtführer. Leider war das Wetter nicht gut, es gab einzelne Regenschauer. Das erste Ziel war ein Denkmal von Jean Sibelius, einer der bedeutendsten Komponisten Finnlands. Im deutschsprachigen Raum ist er vor allem durch sein Violinkonzert sowie seine sinfonischen Dichtungen bekannt.

Danach besuchten wir eine beeindruckende Felsenkirche, die in den 60 Jahren geplant und gebaut wurde. Sie wurde in einen Granitfels hineingebaut, durch das Kupferdach mit 180 Fenstern kommt jedoch Tageslicht herein. Die fünf bis acht Meter hohen Kirchenwände bestehen aus unbehauenem Fels. Die Kirche hat bis zur Kuppelspitze eine Höhe von 13 m.

Die weitere Busfahrt durch Helsinki führte durch die Innenstadt. Breite Einkaufsstraßen, Museen, der große Bahnhof, der Dom und der weite Senatsplatz wurden umrundet. Hier war nun das Ende der Stadtrundfahrt, wer wollte konnte hier aussteigen und später mit dem Shuttlebus zum Schiff zurück fahren. Ich ging zuerst am Marktplatz mit den orangenen Zelten vorbei zu der historischen Markthalle. Darin befinden sich Verkaufsstände für finnische Spezialitäten wie z.B. Rentierschinken, verschiedene Fischarten und Kaviar, selbstgemachte Marmeladen und div. alkoholische Getränke. Man kann in kleinen Sitzecken diese leckeren Sachen auch gleich verkosten. 

Mein Weg führte mich durch die Esplanade und den Einkaufsstraßen zum Bahnhof. Dort gab es eine Bahnhofsrestaurant wie aus einer anderen Zeit. So einen schönen Speisesaal mit einer gut ausgestatteten Bar hätte ich dort nicht vermutet.

Ein kleines Bier sollte es hier schon sein, es hat auch gut geschmeckt, aber der Preis von 9,00€ hat mich etwas überrascht.

Auf dem Marktplatz mit den orangenen Zelten wurden Obst, Gemüse und Kuchen, aber hauptsächlich Souvenirs angeboten. Bernstein und andere schöne Halbedelsteine, handgemachte Tücher und Holzschnitzereien, Schmuck und Messer, Felle und Handarbeiten. Es gab aber auch die beliebten Kühlschrankmagneten und Schneekugeln.

 Irgendwann hatte ich genug vom schauen und rumlaufen und ich fuhr wieder zurück aufs Schiff.

Tallinn ist die Hauptstadt sowie das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Estlands und mit rund 430.000 Einwohnern auch die weitaus größte Stadt des Landes. Sie liegt am Finnischen Meerbusen der Ostsee, etwa 80 Kilometer südlich von Helsinki. Kaum eine andere mittelalterliche Hansestadt in Europa ist so gut erhalten wie Estlands Hauptstadt Tallinn. In ihrer einmalig schönen Altstadt ist die Hanse so präsent wie einst: beeindruckende Patrizierhäuser und Jahrhunderte alte Speichergebäude, reiche Gilden und an die Grenzen des Himmels stoßende Türme von Kaufmannskirchen. 

Bekannt sind vor allem die von einer Stadtmauer umschlossene, kopfsteingepflasterte Altstadt mit zahlreichen Cafés und Geschäften sowie der Verteidigungsturm Kiek in de Kök aus dem 15. Jh. Der historische Rathausplatz Tallinns wird vom gotischen Rathaus mit einem 64 m hohen Turm dominiert, das im 13. Jh. errichtet wurde. 

Morgens erreichte "Mein Schiff 6" die Anlegestelle in Tallinn und lag direkt neben einem amerikanischen Mini-Flugzeugträger, der mit Hubschraubern ausgerüstet war. Das Schiff machte keinen guten Eindruck, dort war niemand zu sehen, keinerlei Aktivitäten, es sah ungepflegt aus, erst viel später sah ich die amerikanische Flagge am Heck. Ich dachte zuerst an ein Museumsschiff oder Verschrottung.

Für Tallinn hatte ich wieder eine Stadtrundfahrt gebucht und pünktlich zur Abfahrt fing es wieder das Tröpfeln an. Schietwetter! Eine nette Tourführerin empfing uns am Bus und erzählte uns von der Stadt und ihrer Geschichte. Zuerst fuhren wir in den Oberen Stadtteil, der früher vom Adel und der Geistlichkeit bewohnt wurde. im unteren Stadtteil lebten die Kaufleute und Handwerker. Diese beiden Stadtteile waren durch eine Mauer getrennt und nur durch ein Tor war der Zugang möglich.

Im oberen Teil steht eine Festung mit dem Herrmann Turm, dem Schloss, der Domkirche und der orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale, sowie viele alte Paläste des damaligen Adels, die zum Teil aufwändig renoviert wurden und nun als Botschaftsgebäude neue Verwendungen finden.

Von den Aussichtsplattformen hat man einen wunderbaren Blick auf die Unterstadt. Eine schmale Treppe führte hinab zu den alten prächtigen Hansehäusern, den Speichern, dem gotischen Rathaus, den vielen Kirchen und unzähligen kleinen Gassen mit Handwerkerhäusern, die nun als Museem, Geschäfte, Cafes und Restaurants auf Kunden hoffen. Tallinn ist eine sehr lebendig Stadt, es gibt viel zu sehen und zu entdecken. Leider war das Wetter nicht so gut, so daß ich mit dem Bus wieder zurück an das Schiff gefahren bin. Am Abend hieß es dann wieder "Leinen los" zur Fahrt nach Stockholm.

Die schwedische Hauptstadt Stockholm umfasst 14 Inseln eines großen Archipels in der Ostsee, die durch mehr als 50 Brücken verbunden sind. Zwischen den Kopfsteinpflasterstraßen und ockerfarbenen Gebäuden der Gamla Stan (Altstadt) findet man die Nikolaikirche aus dem 13. Jahrhundert, den Königspalast und das Nobel Museum mit zahlreichen Exponaten rund um den Nobelpreis. Aber auch das Nordische Museum, das Vasa-Museum und das Abba-Museum sollte man besuchen. Das schafft man leider bei einem Tagesaufenthalt nicht, also wiederkommen und viel Zeit mitbringen.

Ich hatte für Stockholm eine e-scooter Tour gebucht, also mit dem elektrischen Tretroller die Stadt erkunden. Wir waren ca. 15 Personen und bekamen von Ute, unserer freundlichen Betreuerin ein kurze technische Einweisung, einen Helm und nach einer Probierrunde vor dem Schiff ging es los nach Stockholm. Stockholm hat ein ausgezeichnetes Fahrradwegenetz und Ute führte uns gut und sicher zu den bekanntesten Gebäuden und Plätzen in Stockholm. Der Königspalast, die Ostseepromenade entlang zum mächtigen Nordische Museum und dem Vasamuseum war der erste Teil der e-scooter Tour. Weiter fuhren wir am Grand Hotel und dem Gustav Adolf Denkmal vorbei zum Stockholmer Rathaus, das für die jährliche Nobel-Preis Zeremonie bekannt ist. Nach einer kurze Fotopause fuhren wir weiter zum Königspalast und der Altstadt Gamla Stan. Hier mußte wir unsere Roller schieben, das holperiges Kopfsteinpflaster war eine Gefahr für Mensch und Maschine. So schoben wir unsere Roller und konnten von der in den Gassen der malerischen Altstadt noch einiges sehen. Der Weg zurück zum Schiff war natürlich für uns kein Problem, wir fuhren wie die Weltmeister. Vielen Dank an Ute für die schöne Tour und die gute Betreuung.

An Bord bei einer kleine Pause überlegte ich, ob ich nochmals zu Fuß in die Stadt gehen sollte,

aber ich entschied mich für einen entspannten Saunanachmittag. Der Abend wird ja sicher wieder sehr lebhaft werden.

Am späten Nachmittag legte das Schiff ab und wir befuhren den Schärengarten, der sich von Stockholm bis zu der freien Ostsee erstreckt. Hier liegt die einzigartige Inselwelt der Stockholmer Schären: über 24.000 Inseln und Felsen fügen sich auf ca. 1.700 km² zu einer einmaligen Erlebniswelt. Es ist das „Sommerparadies“ der Stockholmer, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts anfingen, sich idyllische Sommerhäuschen auf den Inseln zuzulegen. 

An der Außenalster, (Bar, Restaurant) mit einem leckeren Mojito in der Hand, habe ich die Aussicht auf diese Schärenwelt sehr genossen.

Ja, das war es schon, das Schiff ist bereits auf dem Rückweg nach Kiel. Nur noch ein Seetag zwischen Stockholm und Kiel. Die Zeit verging viel zu schnell. Vom Bordleben, den Veranstaltungen und dem Essen habe ich bisher nicht viel geschrieben. Das wird jetzt nachgeholt.

Ich schreibe von meinen subjektiven Eindrücken und möchte mit meiner Kritik niemanden verletzen oder beleidigen. Ich habe das im Einzelfall so empfunden und mehr ist es nicht.

Die Auswahl an Restaurants an Bord war sehr groß, Abends war ich meistens mit der Senioren-Gang im Atlantic, ein Bedienungsrestaurant mit täglich wechselnden 5 Gänge Menü und der Möglichkeit für Alternativ-Bestellungen. Die Qualität und der Service waren sehr gut, wir haben uns dort an einen 12-er Tisch sehr wohl gefühlt.

"Surf and Turf" war ein Steakhaus-Restaurant mit besonderen Angeboten, das "Hanami by Tim Raue" hatte asiatischen Spezialitäten und das "Schmankerl", war ein Restaurant mit Wiener bzw. österreichischen Küche. In diesen Lokalen wurden zusätzliche Kosten ausgewiesen.

Ich habe das "Schmankerl" einmal besucht und war vom Service und der Qualität angenehm überrascht. 

Das Gosch mit der Sylter Fischküche habe ich öfters besucht, die Bouillabaisse, die Garnellen und der Grillteller haben sehr gut geschmeckt, die rote Grütze und der Wein ebenso. Der Service war gut. Auch das Italienische Restaurant "Osteria - Pizza e Pasta" möchte ich loben, die Spagetti waren wunderbar.

Gefrühstückt habe ich meist im Anckelmannsplatz, einem Buffet-Restaurant mit großer Auswahl.

Leider habe ich hier auch meine größte Kritik: die Brötchen (alle Sorten) waren eine Katastrophe. Sie waren sehr fest, überhaupt nicht knusprig, schmeckten alt. Solche Brötchen sind eine Schande für jeden guten Bäcker. Das frisch aufgeschnittene Brot dagegen war gut, knusprig und frisch. Wie kam so etwa sein???

Die Auswahl an frischen Obst und Gemüse sollte noch besser werden, Jetzt in der Sommerzeit gibt es doch überall Beeren und Kirschen. Die Auswahl beim Frühstück mit guten Käsesorten, verschiedenen Eierspeisen, Fisch, Wurst und Schinken waren gut. 

Im Anschluß habe ich zur Info einige Speise-und Getränkekarten angehängt, mit Anklicken werden diese vergrößert.

 

"Mein Schiff 6" hat ein großes mehrstöckiges Theater und ein etwas beengtes Studio für die verschiedensten Veranstaltungen. Leider waren diese Veranstaltungen, bis auf die Reisevorträge, nicht wirklich gut. Das Veranstaltungsprogramm war etwas bieder, es fehlten mir die Höhepunkte.

 

Besonderen Dank an die Mädels an der Rezeption, die mir sehr geholfen haben das Internet zu installieren, auch an Ute, die freundliche e-scooter-Tour Chefin und an das gesamte Team der Spa-Abteilung.

 

 

 

 

 

Es war eine schöne Reise, ein neues Schiff, eine sehr schöne Kabine, eine angenehme Umgebung, neue interessante Städte sowie gutes Essen und Trinken.

 

Ich traf hier auch sehr nette Menschen, die aufgeschlossen und unkompliziert waren und für eine gute Stimmung auf dieser Reise sorgten.

Vielen Dank an die Senioren-Gang, ihr wart großartig.

 

Bis bald  - Ecki

 

 

Ich bitte um Info, wenn sich Fehler eingeschlichen haben.

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Kommentare: 17
  • #1

    Maria (Montag, 06 Juni 2022 21:40)

    Lieber Ecki,

    ich vermisse in England auch die deutschen Brötchen.

    Alles Liebe,

    Maria

  • #2

    Helmut Peter (Dienstag, 07 Juni 2022 09:00)

    Servus Ecki und danke für's mitnehmen.
    Sehr schne interessante Reise, aber leider werde ich so etwas nie erleben, da meine Frau kein Schiffurlaub will.

    Gute Zeit

    Liebe Grüße Helmut

  • #3

    Brigitta Scharf (Dienstag, 07 Juni 2022 12:01)

    Hallo Ecki, deine Beschreibung der Reise ist großartig, da ich dabei war konnte ich alles super nochmal nachvollziehen. Danke dafür. LG Brigitta

  • #4

    Heidi (Dienstag, 07 Juni 2022 14:21)

    Lieber Ecki,
    deine Reisebeschreibung hat mir gut gefallen. Da hast du ganz fleißig recherchiert und fotografiert. Super! Unsere Senioren-Gang war wirklich ein Glücksfall und bleibt unvergessen. Mein Dankeschön noch einmal an alle.

    Liebe Grüße
    Heidi

  • #5

    Herbert (Dienstag, 07 Juni 2022 14:32)

    Hallo Ecki, ausspreche Anerkennung in verschärfter Form, beim Lesen erlebt man die Tour noch einmal. Herzlichen Dank für Deine Mühe. LG Herbert

  • #6

    piri37 (Dienstag, 07 Juni 2022 14:37)

    Lieber Ecki,
    ein ganz besonders schöner Reisebericht, der nicht nur interessant, sondern auch sehr umfangreich beschrieben ist und den Verlauf der Reise sehr realistisch wiederspiegelt. Ich habe den Reisebericht sehr genossen und freue mich, dass du uns Blogger mitgenommen hast. Du hast uns die Reise durch deiner Schilderung sehr nahe gebracht, das man das Gefühl hatte, dass man mit auf der Reise war.
    Liebe Grüße Piri
    p.s. Übrigens der bordeigene Friseur hat dich wirklich hübsch frisiert.

  • #7

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:24)

    Hallo liebe Maria,

    Das mit den Brötchen war natürlich ein kleines Luxusproblem,
    nicht wirklich schlimm, das frisch gebackene Brot war sehr gut.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #8

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:27)

    Hallo lieber Helmut,

    Überrede deine Frau zu einer dreitägigen Schnupperkreuzfahrt auf der Ostsee,
    dort gibt es kein Schaukeln, das Schiff fährt wie auf Schienen
    und deine Frau kann sich selbst eine Eindruck der Schiffsreise machen.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #9

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:31)

    Hallo liebe Brigitta,

    Es freut mich sehr, daß dir der Bericht gefallen hat,
    es war aber auch eine sehr schöne Reise mit einer tollen Senioren-Gang.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #10

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:34)

    Hallo Liebe Heidi,

    Diese Reise war sehr schön
    und mit der Senioren-Gang hat es mir viel Spass gemacht.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #11

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:38)

    Hallo lieber Herbert,

    Es war keine Mühe,
    die Reise und der Reisebericht hat mit viel Freude gemacht.
    Das lag sicher auch an der famosen Senioren-Gang.

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #12

    Ecki (Donnerstag, 09 Juni 2022 10:46)

    Hallo liebe Piri,

    Vielen Dank für deinen netten Kommentar,
    es war eine sehr schöne und auch lustige Reise,
    Du hättest dich bei guten Essen, schönen Landausflügen
    und den lieben Mitreisenden sicher auch sehr wohl gefühlt.
    (Übrigens, der Friseur mußte Schwerarbeit leisten) �

    Viele liebe Grüße!
    Ecki

  • #13

    Kurt Heckele (Freitag, 10 Juni 2022 09:03)

    Hallo Ecki,
    nochmals besten Dank für den Reiseblog. Super Bericht und tolle Bilder.
    Hast Du gut gemacht.
    Gerne werde auch ich mich an die schöne und lustige gemeinsam verbrachte Zeit erinnern.
    Dir und der restlichen "Senioren Gang" wünsche ich alles Gute und noch viele schöne Reisen.
    Liebe Grüße aus Kirchheim unter Teck
    Kurt

  • #14

    Simone (Montag, 13 Juni 2022 12:05)

    Lieber Ecki,
    vielen lieben Dank für den tollen Reiserückblick! Ich hatte das Gefühl, ich erlebe die Reise gleich noch einmal :) Ich bin froh, dass ich bei der „Senioren-Gang“ dabei sein durfte!
    Liebe Grüße an alle!
    Simone

    PS.: Ihr seid einfach spitze!!!

  • #15

    Ecki (Dienstag, 14 Juni 2022 12:34)

    Hallo lieber Kurt,

    Vielen Dank für deinen Kommentar,
    das motiviert mich für weiter Reiseberichte.
    Die "Senioren-Gang" war eine große Bereicherung dieser Kreuzfahrt,
    es hat viel Spass gemacht.

    Viele liebe Grüße
    Ecki

  • #16

    Ecki (Dienstag, 14 Juni 2022)

    Hallo liebe Simone,

    Dein Kommentar hat mich sehr gefreut, vielen Dank!
    Die "Senioren-Gang" war der i-Punkt, bzw. das Salz in der Suppe,
    sie hat diese Reise freundlicher, lockerer und lustiger gemacht.
    TUI sollte uns einladen, damit wir auch anderen reisenden Senioren
    diese schönen Erfahrungen ermöglichen.

    Viele liebe Grüße
    Ecki

  • #17

    Herbert (Samstag, 18 Juni 2022 12:29)

    Hallo zusammen, ich freue mich auf diesem Weg von einigen zu hören. Ich wünsche allen ein tolles Wochenende.
    PS. Meine Erkältung habe ich gerade jetzt 'geschafft'
    Liebe Grüße